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Wichtige Infos

TAGE DER OFFENEN TÜR:

  • FREITAG, 22. NOVEMBER 2019, 8:00 – 12:00 UHR
  • SAMSTAG, 23. NOVEMBER 2019. 9:00 – 12:00 UHR
   

Kultur- und Sommersportwoche Rom/Vieste 2018

Ja, es erfordert viel Planungsarbeit, ja 2500 km im Bus sind anstrengend, ja 9 Tage auf engstem Raum gemeinsam zu verbringen erfordert viel Rücksicht und Umsicht, Disziplin und Selbstdisziplin, ja es ermüdet über viele Tage und Nächte im Ausland die Verantwortung für 44 Jugendliche zu tragen und ja, es ist eher wenig erfreulich, wenn selbst aus dem kollegialen Umfeld der eine oder die andere diese Art einer mehrtägigen Schulveranstaltung als "Urlaub" bezeichnet.

Und warum bricht das bewährte Lehrerteam trotzdem mit über 40 Schülern alljährlich in den Süden auf, um diese besondere Form einer Sommersportwoche abzuhalten?

Ganz einfach: Weil eben dieses Lehrerteam am Ende jedes Kurses das Strahlen der Schüler, deren Begeisterung und Einsatz erleben darf. Es darf beobachten wie sich ein soziales Miteinander, soziales Lernen in diesem besonderen Umfeld entwickelt, wie die Fertigkeiten in den angebotenen Sportarten verbessert werden und wie die angebotenen Sightseeings wenigstens Interesse wecken und den persönlichen Horizont jedes einzelnen erweitern.

All das führte auch heuer wieder zum Resümee: Ja es hat sich ausgezahlt!!!

Rom die Ewige Stadt! Freilich ist es nicht möglich in nur zwei Tagen eine umfassende Besichtigung dieser grandiosen Stadt durchzuführen. Der Vatikan mit dem Petersplatz und dem Petersdom wurde unmittelbar nach der Ankunft in Rom besichtigt. Trotz der anstrengenden Anreise war das Staunen in den Gesichtern der jungen Leute zu erkennen. Und dieses Staunen war auch am nächsten Tag bei der Sightseeingtour noch da! Spanische Treppe, Trevibrunnen, Pantheon, Trajansforum, Forum Romanum, Paladin und – als krönender Abschluss- das Kolosseum wurden besichtigt.

Die nächsten sechs Tage in Vieste gestalteten sich in bewährter Weise.

06.45 Uhr täglicher Strandlauf, anschließend Frühstück.

09.00 Uhr bis 17.00 Uhr (2 Stunden Mittagspause) Sportprogramm mit Surfen, Tennis, Beachvolleyball, Strandspiele, Schwimmsport.

19.00 Uhr Abendessen.

Das perfekte Wetter und die motivierten und (meist) vorbildlich agierenden SchülerInnen machten diese Kultur- und Sommersportwoche auch für das Lehrerteam (Mag. Tobias, Mag. Steiner, Mag. Löcker, Surflehrer Chris, Kursleiter Mag. Obermayer) zu einem Erlebnis!

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Fluch der Matura

Reif für die Insel

Unter diesem Motto – die Anlehnung an den berühmten amerikanischen Piratenfilm „Fluch der Karibik“ kommt wohl vielen in den Sinn - starteten das BORG Eisenerz gemeinsam mit dem BG/BRG Leoben neu als erste Schulen im Bezirk in die heurige Ballsaison.

Am Abend des 13. Oktober war es endlich so weit: Mit einem kräftigen Schiff ahoi sorgten die MaturantInnen des BORG Eisenerz und BG/BRG Leoben Neu – nach den intensiven Vorbereitungen im Vorfeld schon beinahe reif für die Insel –  für tolle Stimmung und viel Spaß beim ersten Maturaball der diesjährigen Ballsaison im Bezirk in den Kammersälen Donawitz. Nach Monaten mühevoller Vorbereitungsarbeiten wurden die jungen Leute mit einer überaus gelungenen und sehr gut besuchten Ballnacht für ihren Einsatz belohnt. Pünktlich um 20.30 Uhr stach das Piratenschiff, voll besetzt mit 64 MaturantInnen und Maturanten mit einer gelungenen Polonaise, für die sich auch heuer wieder die Tanzschule Glauninger verantwortlich zeichnete, in See. Die stimmige Live-Musik, die die zahlreich erschienen Gäste im großen Ballsaal im Oberdeck bestens unterhielt, war im wahrsten Sinne des Wortes wie ihr Name „hammerstoark“ Das Kontrastprogramm dazu gab es im Unterdeck, wo insbesondere die jungen, aber auch zahlreiche junggebliebenen Ballbesucher zu den modernen Klängen von PL Soundpark in der Disko das Tanzbein schwangen.

Pünktlich um Mitternacht gab es ein weiteres Highlight dieser rauschenden Ballnacht:  Piraten, Engländer, Nixen und eine Gruppe meuternder Lehrer enterten das Schiff und heizten die Stimmung mit Tänzen und atemberaubenden Akrobatikeinlagen in einer von Choreographin Claudia Heidi Hödl-Tomitsch perfekt einstudierten Mitternachtseinlage weiter an. Für die stimmige Livemusik sorgte die Schulband des Musikzweiges am BORG Eisenerz unter der Leitung von Frau Prof. Gudrun Schiefer-Hoyer., tatkräftig unterstützt von Tontechniker Lukas Gölles. Mit vielen schönen, unvergesslichen Erinnerungen im Gepäck gingen die Maturantinnen gemeinsam mit ihren Gästen schließlich in den frühen Morgenstunden von Bord. Und ihre nächste abenteuerliche Reise steht unmittelbar bevor. Ihr Ziel? Der sichere Hafen der bestandenen Reifeprüfung.

 

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It’s a long way to Tipperary

Zu Besuch auf der Grünen Insel                                       zu den Bildern

Tag 1- Anreise: Graz-Amsterdam-Dublin

Am Montag, dem 17. September 2018 machten wir, 25 Musikerinnen und Musiker des BORG Eisenerz, uns gemeinsam mit unseren beiden Englischlehrerinnen Prof. Maeve Doyle und Prof. Carina Knebel, auf den Weg nach Irland. Die Vorfreude auf eine unvergessliche Sprach- und Kulturreise war groß, als wir gegen 23 Uhr in der irischen Stadt Tipperary, unserem „Heimathafen“ für eine Woche, ankamen und von unseren sehr freundlichen Gastfamilien willkommen geheißen wurden.

Tag 2: Erkundungstour durch Tipperary, Besuch einer irischen Schule und erster Unterricht

Dienstagmorgen wurden wir von unseren Gasteltern nach Tipperary Town gefahren. Auf dem Programm stand eine historische Tour durch Tipperary. Wir erkundeten gemeinsam mit einem Tourguide zu Fuß den Ort und spazierten an vielen historischen Gebäuden vorbei. Danach besuchten wir St. Michael’s Church, wo wir die Orgel und die Kirchenglocken testen durften und „Forty Shades of Green“, ein Lied von Johnny Cash, das von Tipperary erzählt und uns durch die ganze weitere Woche begleiten würde, sangen Die letzte Station führte uns zu einem kleinen Museum, das originalgetreu das Leben in Irland von vor 100 Jahren darstellt. Bei Geruch von Torffeuer und Erklärungen von Prof. Doyle stärkten wir uns mit Kuchen, Muffins und Tee, bevor wir weiter zur St. Alibe’s School spazierten, wo wir mit irischen Schülern und Schülerinnen gemeinsam musizierten. Wir unterhielten uns angeregt mit den irischen Jugendlichen - allesamt in Schuluniformen -  und schauten uns gemeinsam mit ihnen in der Schule um. Als wir uns schließlich schweren Herzens von ihnen verabschieden mussten, tauschten wir Kontaktdaten aus und manche von uns „snappten“ die ganze Woche mit ihnen. Nach einer Interviewtour durch Tipperary - wir sollten Einheimische zum Thema Lieblingstee, Lieblingsschokolade, Sehenswürdigkeiten etc. befragen-  trafen wir zum ersten Mal auf Teacher Paul, der unser Sprachlehrer sein würde. Die zwei Stunden Unterricht mit ihm vergingen wie im Flug.

Tag 3: Kilkenny Castle, Cashel und Sprachunterricht

Auch der dritte Tag war spannend. Eigentlich war der Tag am Meer geplant, doch wegen der Starkwind-Warnung wurde dieser verschoben. So fuhren wir zuerst nach Kilkenny und besichtigten dort die kleine Stadt und ihr Schloss, das Kilkenny Castle. Anschließend konnten wir uns die weitläufigen Gärten des Kilkenny Castles ansehen, bevor wir am Nachmittag das nächste, wesentlich ältere Schloss, den Rock of Cashel, besuchten. Das Wetter meinte es an diesem Tag leider nicht gut mit uns: Ein Sturm fegte über Irland und so blieb der Rock of Cashel leider geschlossen. Nachdem wir das Schloss aber zumindest von außen besichtigt hatten und einiges zu seiner Geschichte gehört hatten, machten wir einen Spaziergang durch den Ort Cashel, bevor wir zurück nach Tipperary fuhren. Dort wwarteten noch zwei Stunden Sprachunterricht mit Teacher Paul auf uns. Und auch wenn es schon Abend war, waren wir alle noch sehr motiviert und bei der „Englisch Class“ voll mit dabei.

Tag 4 –Dublin

Am Donnerstag starteten wir bereits um 8:45 Uhr mit dem Bus in die irische Hauptstadt Dublin. Nach einer fast dreistündigen Busfahrt kamen wir bei regnerischem Wetter im Stadtzentrum an. Dort begannen wir die recht kurze Stadtführung, die uns vom Trinity College, zur Ha‘penny Bridge und zur Molly Malone Statue führte. Danach besuchten wir die Christ Church Cathedral, wo die bekannte historische Figur Strongbow begraben liegt. Nach der Tour wurden wir schließlich für eine Foto-Challenge in fünf Gruppen aufgeteilt. Alle Gruppen mussten drei Fotos in der Stadt schießen – eines in Temple Bar, eines mit der Statue einer Weltkugel im Trinity College und eines mit einer beliebigen Statue in der Stadt. Wir hatten knapp drei Stunden Zeit, um die Stadt und vor allem ihre Geschäfte zu erkunden. Um 16 Uhr trafen wir uns beim Trinity College und stiegen wieder in den Bus, wo die Ergebnisse der Fotochallenge ausgewertet wurden. Die Gruppe mit den besten Fotos gewann einen Preis: Sticker, Plektra, Fahnen etc. Für die anderen Gruppen gab es etwas Cadbury‘s Schokolade -wohl eine der beliebtesten Schokoladensorten -  als Trostpreis.

Tag 5 – Cahir, Tinwhistle und das Meer

Am fünften Tag stand eine Wanderung am Meer auf dem Programm. Leider regnete es wieder einmal und wir fürchteten, gar nicht ans Meer fahren zu können. So machten wir uns zuerst auf den Weg nach Cahir, einem kleinen Ort, der vor allem für das Schloss Cahir Castle bekannt ist. Dort stellten wir uns wieder einer Fotochallenge: Wer das beste Foto eines Reihers und das kreativste Gruppenbild schoss, gewann einen Preis. So verbrachten wir circa 45 Minuten im Ort, bevor es weiter ging zu unserem Tin Whistle Unterricht. Wir wussten nicht, was uns erwarten würde, als wir im Musikraum unserer Tin Whistle Lehrerin ankamen und sofort eine Tin Whistle in die Hand gedrückt bekamen. Unter Tin Whistle versteht man eine blecherne Flöte, die vor allem in der traditionellen irischen Musik verwendet wird. Aber wer hätte gedacht, dass wir nach nur einer Einheit ein Lied auf der Tin Whistle spielen könnten? Am Ende der Stunde konnten wir das traditionelle irische Lied „Oró Sé do Bheatha 'Bhailenicht“ nicht nur spielen, sondern auch singen, und ja, Aussprache und Schreibweise könnten nicht weiter voneinander entfernt sein in der irischen Sprache. Zusätzlich lernten wir noch „tilting“, eine Art Sprechgesang. Gut gelaunt und jeder mit einer Flöte im Gepäck machten wir uns auf den Weg zurück zum Bus und hofften inständig, dass es nicht regnen würde, damit wir auch ans Meer fahren können. Und manchmal muss man im Leben auch einfach Glück haben! Als wir am Waterford Greenway ankamen, kam plötzlich die Sonne heraus und wir hatten bei unserem circa einstündigen Spaziergang strahlend blauen Himmel, nur unterbrochen durch einen kurzen Regenguss. So spazierten wir Tin Whistle spielend die Küste entlang, bis wir schließlich an den Strand kamen, wo wir die Sonne und das kalte Wasser des Atlantiks genossen. Zuhause angekommen, wartete auf manche von uns noch ein spannendes Abendprogramm, da manche mit ihren Gasteltern die Veranstaltung „Tipp’s got Talent“ besuchten und ganz in die irische Kultur eintauchen konnten.

Tag 6 und 7: Sprachunterricht, Gaelic Football, Hurling und Good-bye Party

Samstag war der letzte volle Tag unserer Reise, jedoch war noch niemand bereit, schon wieder heimzufahren. Als Erstes stand Englischunterricht auf dem Programm. In vier Stunden übten wir uns weiter darin, unsere Kommunikation und unser flüssiges Sprechen zu verbessern. Nach einer Jausenpause machten wir uns auf den Weg zum Sportplatz, um zwei typisch irische Sportarten auszuprobieren: Gaelic Football und Hurling. Ersteres ist eine Mischung aus Fußball und Basketball. Hurling wird mit einem hölzernen Schläger und einem kleinen Ball, Sliotar genannt, gespielt. Wir fanden uns ziemlich schnell in die Spiele ein und hatten riesigen Spaß. Etwas erschöpft, aber auch gut gelaunt wurden wir schließlich von unseren Gasteltern abgeholt und hatten Zeit, unsere Koffer zu packen. Der allerletzte Programmpunkt der Reise war eine Good-bye Party in einem Pub in Tipperary. Mit Pizza und Süßigkeiten, guter Musik & lustigen Tänzen war der Abschied nur noch halb so schwer und so sangen und aßen wir bis 24 Uhr, bevor uns schließlich der Reisebus abholte und zum Flughafen nach Dublin brachte, von wo aus wir mit unzähligen einzigartigen, unvergesslichen und wunderschönen Erinnerungen im Gepäck unsere Heimreise antraten.

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Kennenlerntage der 5A am Hochkar

Für die 5A Klasse des BORG Eisenerz standen vom 17. bis 20. September die alljährlich stattfindenden Kennenlerntage auf dem Programm. An diesen Tagen sollen sich die Schüler und Schülerinnen der neuen 5. Klasse gleich zu Beginn des Schuljahres besser kennenlernen und zu einem Team zusammenwachsen.

Der Vormittag des ersten Tages fand traditionell im Klettergarten bei Eschau statt. Dort konnten die Schüler und Schülerinnen auf Kletterparcours in jedem Schwierigkeitsgrad ihr Können unter Beweis stellen. Für die Mutigen stand darüber hinaus ein atemberaubender „Jumpdown“ zur Verfügung, bei dem die Jugendlichen aus ca. sechs Metern Höhe in die Tiefe stürzen konnten. Nach dem Klettergarten ging es dann zu Mittag auf das Hochkar, wo die Klasse samt den begleitenden Lehrern Mag. Susanne Niederhofer und Mag. Patrick Pirklbauer im JUFA Hochkar untergebracht waren. Der Nachmittag des ersten Tages stand ganz im Zeichen des Sports, denn es wurden Aktivitäten wie Volleyball, Basketball, Fußball, Tischtennis, Krafttraining und sogar das Einradfahren angeboten.

Der darauffolgende Tag widmete sich ausschließlich dem Teambuilding und wurde von der Outdoor-Firma „Freelife“ gestaltet. Dabei wurde versucht, die anfänglichen Berührungsängste abzubauen und ein „Wir-Gefühl“ zu erzeugen. So musste man sich zum Beispiel von seinem Partner bzw. seiner Partnerin blind durch einen Parcours mit Mausefallen führen lassen. Um die Schüler und Schülerinnen auch ausdauertechnisch etwas zu fordern bzw. zu fördern, ließen sich die begleitenden Lehrpersonen unterschiedlichste Laufrouten einfallen.

Am Mittwochvormittag wurde es durch einen Besuch in der Hochkarhöhle abenteuerlich. Dort mussten die jungen Leute sowohl ihr Geschick im Klettern als auch ihren Mut beim Abseilen aus 20 Metern Höhe unter Beweis stellen Da die Höhle auch manchmal durch sehr schmale Gänge führt, gerieten manche an ihre persönlichen Grenzen. Am Mittwochnachmittag wurden die Jugendliche durch einen Besuch unserer Musikprofessorin Mag. Gudrun Schiefer-Hoyer auch musikalisch bestens unterhalten. Dabei zauberte sie mit einer perfekten Kombination aus Tanz und Gesang allen ein Lächeln auf die Lippen.

Der letzte Tag hielt noch ein Highlight für die Jugendlichen bereit. Gleich nach dem Frühstück ging es vom Hochkar in Richtung Gasthaus Eschau. Dort erhielten die Jugendlichen die nötige Ausrüstung, um kurz darauf mit Raftingbooten die Salza zu erkunden. In mehreren kleinen Booten ging es zweieinhalb Stunden die ca. 10°C kalte Salza entlang. Und als ob das Rafting nicht schon genug Mut erfordert hätte, gab es auch noch eine weitere Mutprobe – einen Sprung von einem ca. fünf Meter hohen Felsen in die Salza. Spätestens nach diesem Sprung waren auch die größten „Adrenalinjunkies“ absolut auf ihre Kosten gekommen, sodass alle beruhigt die Heimreise nach Eisenerz antreten konnte.

Diese Kennenlerntage brachten die Schüler und Schülerinnen der neuen 5A-Klasse näher zusammen und schweißte sie zu einer richtigen Klassengemeinschaft zusammen. Durch einen solch grandiosen und spannenden Start wurden die Weichen für vier tolle Schuljahre perfekt gelegt!

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